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asianfilmweb • Filme • Earwig And The Witch (JP 2020) • Aya und die Hexe · Aya And The Witch
FILMEJP • EARWIG AND THE WITCH
EARWIG AND THE WITCH •

     aka AYA UND DIE HEXE · AYA AND THE WITCH
     JAPAN 2020

CAST & CREW
REGIE Gorô Miyazaki
PRODUZENTToshio Suzuki
SCRIPT/BUCHDiana Wynne Jones,Keiko Niwa, Emi Gunji, Hayao Miyazaki
MUSIKSatoshi Takebe

DVD/BD/HD/OST VERÖFFENTLICHUNGEN VOM FILM
BLURAY Aya und die Hexe

DeutschlandLeonine • FSK 6 •
 1,85:1 anamorph (HD 1080p)
 deutsch dts-HD 5.1 MA, japanisch dts-HD 5.1 MA
 deutsch
 Interviews mit den Japanischen Synchronsprecher*innen,...
WEITERE VÖ
AKTUELLSTE VÖ
 DVDAya und die HexeDeutschlandLeonine 

WEITERE INFORMATIONEN
LAUFZEIT
92 Minuten

FILMINHALT
Die 10-jährige Aya wächst im St. Morwalds Kinderheim auf. Mit ihrer quirligen Art hält sie die Mitarbeiter auf Trab und heckt gemeinsam mit ihrem besten Freund Pudding und den anderen Kindern gerne Streiche aus. Um potenzielle Adoptiveltern abzuschrecken, präsentiert sie sich dabei nicht immer von ihrer besten Seite. Überraschend wird sie eines Tages von einer mysteriösen Frau namens Bella Yaga und deren Begleiter Mandrakus adoptiert und muss fortan der unsympathischen Hexe assistieren. Verständlicherweise ist das so gar nicht nach Ayas Geschmack und sie sucht nach einem Ausweg. Doch auf dem Haus liegt ein Zauber und das Vorhaben erweist sich schwieriger als gedacht. Zum Glück findet sie in dem sprechenden Kater Thomas einen Verbündeten, der ihr zur Seite steht.

FILMREZENSION VON CHRISTIAN SüSSMEIER
Da ist er nun... der erste Studio Ghibli-Film seit "Erinnerungen an Marnie" aus dem Jahr 2014 (den ko-produzierten "Die rote Schildkröte" lassen wir hier mal weg). Auf dem Regiestuhl durfte diesmal wieder Hayao Miyazakis Spross Goro Platz nehmen, der schon für "Die Chroniken von Erdsee" verantwortlich war. 

Da dieser Film nicht unbedingt eines von Ghiblis beliebtesten Werken ist, stand er natürlich von Beginn an unter besonderer Beobachtung. Als dann noch bekannt wurde, dass es sich bei "Aya und die Hexe" um einen CGI-Film handelte, wuchs die Skepsis auf Level 1000 an.

Bereits der erste Trailer sorgte für ordentlich Ärger unter den Fans, vor allem der sehr detaillose Stil der Computeranimationen liess das vermissen, wofür Studio Ghibli seit Jahrzehnten geliebt wird. 

Und nachdem ich den Film gestern nun sehen durfte, muss ich leider sagen: "Aya und die Hexe" ist eines der schlechtesten Werke des Studios. Die CGI wirkt total veraltet und detailarm. Während einige der Animationen in Ordnung gehen, wirken manche typische Anime-Grimassen in diesem Stil absolut fürchterlich und Grauen erregend. 

Von Videospielen weiss man aber, dass Grafik nicht alles ist. "Aya und die Hexe" könnte also zumindest noch gerettet werden, wenn die Story gelungen ist. Doch auch hier kann man nur den Niedergang des Studios besingen. So wird man in der ersten Stunde mit allerlei Story-Fragmenten zugeschüttet, mal gibt es eine Verfolgungsjagd mit der Mutter von Aya, dann gibt es einen Part im Waisenhaus und obendrauf noch zahlreiche Ideen und Anspielungen bei den Pflegeeltern. Und am Ende wird alles in einem 15-minütigen Finale zusammengekloppt und plötzlich ist Schluss... so viele Story-Fäden verlaufen einfach im Nichts. Als wäre dem Studio das Geld ausgegangen?

Die drei Punkte vergebe ich letztlich für ein paar charmante Ideen und Lichtblicke wie die Helfer-Dämonen und Thomas, die Katze. Auch die Musik geht gut ins Ohr, bleibt aber auch sehr im Hintergrund. Und das obwohl sie im Intro noch so wichtig wirkt. Schade!



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