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asianfilmweb • Filme • Epitaph (KR 2007) • The Last Breath
FILMEKR • EPITAPH
EPITAPH •

     aka THE LAST BREATH
     KOREA 2007

CAST & CREW
REGIE Jeong Beom-Sik, Jeong Sik
DARSTELLERJin Ku, Kim Bo-Kyeong, Kim Tae-Woo, Lee Dong-Kyu, Ko Ju-Yeon, Kim Eung-Su, Ye Soo-Jeong, Jeong Jin-An, Yeo Ji, Choi Jae-Hwan, Park Ji-A, David Mcinnis

DVD/BD/HD/OST VERÖFFENTLICHUNGEN VOM FILM
DVD Epitaph

KoreaBitwin2 Discs
 1,85:1 anamorph
 koreanisch dts/DD 5.1
 englisch, koreanisch
 Audiokommentar, Making Of, Interviews, Deleted Scene,...

WEITERE INFORMATIONEN
LAUFZEIT
98 Minuten

FILMINHALT
Es ist das Jahr 1979. Ein alter Arzt erfährt, dass das Krankenhaus, für das er vor 37 Jahren gearbeitet hat, an diesem Abend abgerissen wird. Erinnerungen kommen auf, wie es dort damals zuging. Aberglaube herrschte zu seiner Zeit, die Menschen glaubten an Geister und Dämonen. Doch nachdem den Ärzten, Krankenschwestern und den Patienten ungewöhnliche Dinge zustoßen wird aus Aberglauben plötzlich Realität.

FILMREZENSION VON ANDREAS MEIER
Koreanische Horrorfilme haben keine allzu große Tradition. Doch spätestens seit "A Tale Of Two Sisters" und der "Whispering Corridors" - Reihe weiß man, dass nicht nur Japan das Horrorgenre bestimmen kann. Das Filmdebut der Jeong-Brüder kann sich sehen lassen, als ob sie schon den einen oder anderen Streifen fabriziert hätten. An Erfahrung mangelt es dem Duo allerdings trotzdem nicht: Jeong Sik war nämlich an einigen der größten koreanischen Filmerfolgen beteiligt und half dabei Meilensteine wie "Oldboy" und "Sympathy For Mr. Vengeance" auf die Beine zu stellen. Epitaph erzählt drei Geschichten, die sich unmittelbar im selben Krankenhaus abspielen. Zunächst wird die Geschichte eines jungen Arztes erzählt, der eines Tages die Leiche einer jungen Frau untersuchen muss und seltsame Gefühle für sie entwickelt. Der Startschuss des Streifens beginnt sehr langsam und ruhig, der Zuschauer muss sich zunächst fast eine halbe Stunde lang gedulden um überhaupt zu merken, dass es sich hierbei um einen Horrorfilm handelt. Der Mittelteil erzählt die Geschichte der kleinen Patientin Asako (überragend gespielt von Ko Ju-Yeon, die unter anderem in "Blue Swallow" zu sehen ist), die nach einem Autounfall in das Krankenhaus eingeliefert wird. Geplagt von Vorwürfen, sie sei für den Tod ihrer Mutter verantwortlich, wird sie Nacht für Nacht von Albträumen heimgesucht. Dieser zweite Teil ist das Herzstück des Filmes: gefühlvoll erzählt, bietet die meisten Horroreffekte (großartige Licht- sowieso Geräuschkulissen) und die erst 13-jährige Ko Ju-Yeon spielt dabei jeden an die Wand. Zuguterletzt bietet Epitaph zum Abschluss noch eine Liebesgeschichte zwischen zwei Ärzten. Eine mysteriöse Mordserie geschieht rund um das Krankenhaus. Dr. Kim Dong-Won (Kim Tae-woo) führt dabei scheinbar eine beispielhafte Beziehung zu seiner hübschen Kollegin Dr. Kaneda (Kim Bo-Kyeong, bekannt aus "Friend"), bis er eines Tages bemerkt, dass seine Frau keinen Schatten zu besitzen scheint. Epitaph ist keine weitere Ring-Ausgeburt, die sich auf langhaarige Mädchen beschränkt. Vielmehr arbeitet der Film mit Licht und Schatten, sowie Musik und Geräuschen. Bahnbrechend ist diese Methode sicherlich nicht, jedoch macht es der Film doch sehr gut und lehrt den Zuschauer das ein oder andere Mal das Fürchten.



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