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asianfilmweb • Filme • Extreme Challenge (HK 2001) • Mortal Fighters
FILMEHK • EXTREME CHALLENGE
EXTREME CHALLENGE •

     aka MORTAL FIGHTERS
     HONG KONG 2001

CAST & CREW
REGIE Stephen Tung Wei
DARSTELLERKen Cheung Chi-Yiu, Kam Fan, Patricia Ja Lee, Jaqueline Li, Yeung Chuen-Ai, Paul Rapovski, Somchai Siabkuntod, Stephen Tung Wei, Scott Adkins, Jack Wong Wai-Leung
PRODUZENTDavid Chan, Shi Jui Hui
SCRIPT/BUCHChan Kin-Chung, Yip Biu-Kei, Kong To-Hoi
CHOREOGRAPHIEJack Wong Wai-Leung, Christopher Chan Sai-Tang, Go Shut-Fung
MUSIKTommy Wai Kai-Leung

DVD/BD/HD/OST VERÖFFENTLICHUNGEN VOM FILM
 Rezension des Titels vorhanden
DVD Mortal Fighters

DeutschlandSunfilm • FSK 16 •
 1,85:1 anamorph
 deutsch DD 5.1/DD 2.0, englisch DD 5.1
 Trailer
WEITERE VÖ
AKTUELLSTE VÖ
 DVDExtreme ChallengeHongkongUniverse 

WEITERE INFORMATIONEN
LAUFZEIT
89 Minuten

FILMINHALT
Ein multimedialer Wettbewerb der besten Kämpfer namens PowerNet-Show wird erneut ausgetragen. Diesmal versuchen die Organisatoren den asiatischen Markt mit einem entsprechendendem Star zu erobern. Eine Extreme Challenge unter den Kämpfern findet statt...

FILMREZENSION VON MICHAEL JOHNE
Bloodsport meets Taskeshi's Castle. Mit ausnehmend frischen Gesichtern in den Hauptrollen besetzt, wartet der frühere C3 Fighters mit einer äußerst klischeehaften und nahezu immer vorhersehbaren "Geschichte" auf. Die einzige Überraschung kam genau in der Mitte; das könnte man mit viel Wohlwollen sogar einen Cliffhanger nennen. Drei Skriptautoren hat man dafür verheizt. Das der Streifen zum Ende hin immer etwas besser wurde, verdankt man der ausgefeilteren Choreographie und dem frühen Ausscheiden der meisten westlichen Gwailos (allesamt außergewöhnlich miese Darsteller/Typen). Zum großen Leid wurde auch der gesamte Film zur Hälfte in englisch gedreht, was sich zu gleichen Teilen billig und lächerlich anhörte. Genauso cheap waren die Kulissen a la Streetfighter/Mortal Kombat 2 und die versuchten Drama-Einschübe. Zu dem Wichtigsten (schließlich handelt es sich um einen reinrassigen Actionfilm): Die Martial Arts Szenen - nur durch wenig Dialoge unterbrochen - waren flott und anständig... aber nicht beeindruckend. Da war von Tung Wai etwas mehr fällig. Wer allerdings auf Wire-Work und andere Sperenzien a la CGI sehr gut verzichten kann, kommt durchaus auf seine Kosten. Alles handgemacht; nur manchmal ist die Kamera zu nah am Geschehen dran und der Schnitt zu schnell, was die Übersichtlichkeit einschränkt. Auffallend die häufigen eingefrorenen Bilder statt Zeitlupen und die Überschneidungen in s/w. Eigentlich nicht so langweilig und der ideale Party-Film zum nebenbei und mehrmals ansehen. Patricia Ja Lee ist ja süß!

FILMREZENSION VON LAGO
Schon nach den ersten 2-3 Minuten des Films wird dem Zuschauer klar, dass es sich bei diesem Machwerk um eine absolut billige Trashproduktion handelt. Nach einem kurzen Intro wird im Film durch eine absolut albern und aufgesetzt wirkende Pressekonferenz erklärt, um was es bei "Extreme Challenge" geht. Die Story ist absolut simpel gehalten. Einzelne Charkatere, die auch mal ein paar Worte mit der "Chefin" der Veranstaltung oder untereinander aussprechen sollen dem Film wohl etwas mehr Tiefe verleihen. Das scheitert aber nicht nur daran, dass die Schauspieler absolut nicht überzeugen können, sondern vor allem, dass die Story selbst bei einer Laufzeit von ca. 86 min. nicht ausfüllend genug ist und die Charaktere so oberflächlich und klischeehaft sind, dass man es kaum aushalten kann, wenn man sich nicht eh schon über die absolut peinlichen Kostüme der Kämpfe und dem billig aufgebauten Szenario kaputtlachen würde. Teils erinnern diese an Sportunterhaltungssendungen wie "Takeshis Castle" und "American Gladiator", erreichen aber nicht mal deren Qualität. Den schlimmsten Fehler tat Regisseur Stephen Tung Wei, den einige vielleicht durch seinen vorherigen Film "Contract Killer" mit Jet Li kennen, indem er den Film total ernst wirken lässt. Dabei wirkt wirklich alles absolut trashig und hätte man dies auch bewusst dann etwas lockerer und witziger gemacht oder zumindest noch brutaler, so hätte der Film wenigstens die Chance auf eine Beliebtheit bei Fans des Trashfilms. Da fragt man sich ernsthaft, vor allem nach einem ansehlichen Actionfilm mit Jet Li, was sich Stephen Tung Wei hierbei gedacht hat und was er damit beabsichtigen wollte. Wer mal wieder Bock auf einen Trashfilm hat, kann sich den Film mal antun, alle anderen machen am besten einen Riesenbogen um die DVD und sollten sich nicht durch Aussagen wie "in der Tradition von Ong-Bak" oder "knallharte Martial-Arts-Action im Stil von Mortal Kombat" falsche Hoffnungen oder hohe Erwartungen an den Film machen. Denn mit diesen Titeln kann der Film weder in keinster Weise mithalten und hat kaum etwas damit zu tun.



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