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asianfilmweb • Filme • Fly Me To Polaris (HK 1999)
FILMEHK • FLY ME TO POLARIS
FLY ME TO POLARIS

     HONG KONG 1999

CAST & CREW
REGIE Jingle Ma
DARSTELLERCecilia Cheung, Richie Ren, William So Wing-Hong, Eric Tsang, Eric Kot, Sharon Tang Shui-Man, Sandy Lamb San-San
PRODUZENTRaymond Chow
MUSIKPeter Kam

DVD/BD/HD/OST VERÖFFENTLICHUNGEN VOM FILM
 Rezension des Titels vorhanden
DVD Fly Me To Polaris

HongkongDeltamac
 1,85:1 · kantonesisch DD2.0, mandarin DD2.0 · englische,...

WEITERE INFORMATIONEN
LAUFZEIT
93 Minuten

FILMINHALT
Onion (Richie Ren) ist ein blinder und stummer junger Mann der in einem Behindertenheim in Hongkong lebt. Nachdem er bei einem Autounfall ums Leben kommt steht er in Polaris (Himmel) und erfährt daß er als xmillionster Toter einen Wunsch frei hat. Natürlich möchte er zurück zur Erde wo seine heimliche Liebe, die Pflegerin Autumn (Cecilia Cheung) um ihn trauert. Dies wird ihm für 5 volle Tage gewährt, unter der Vorraussetzung daß ihn niemand mehr erkennt. Onion (er gibt sich jetzt als Versicherungsagent aus) muss feststellen daß die Fähigkeit sehen und sprechen zu können ihm nicht weiterhilft, und die Zeit Autumn seine Liebe zu gestehen wird knapp...

FILMREZENSION VON BORIS BUDECK
Das ist der Film der Cecilia Cheung als das "Heulwunder von Hongkong" bekannt machte. Und das zu recht. Aber erst einmal etwas Allgemeines. Dieser Film ist kitschig, romantisch, süß und man braucht definitiv viele Taschentücher wenn man ihn überstehen will (oder man ist aus Stein gemacht). Ach ja und er enthält natürlich KEIN Kungfu. Ihr seid gewarnt. Auch wenn diese Mischung viele vielleicht schon gründlich abgeschreckt hat, ich finde ihn dennoch sehenswert. Cecilia Cheung ist einfach pures Gold und die hilflosen Avancen des plötzlich mit Sehkraft und Sprache umso mehr behinderten Onion sind sehr amüsant. Die tollste Szene ist meiner Meinung nach die in der er seiner Autumn aus einem Tagebuch vorliest, das er nie geschrieben hat. Er erinnert sich einfach an alles was er mit ihr erlebt hat und, na ja, Cecilia macht da unfreiwillig die beste Werbung für Tempotaschentücher überhaupt. Abgeshen davon eine insgesamt runder Film, der etwa den gleichen Tiefgang hat wie ein bessere "Friends" Folge und einfach mit zwei sympathischen Hauptdarstellern glänzt. Das Ende ist dann einfach oberkitschig, aber das haben wir ja erwartet bei einem Streifen in dem der Himmel Polaris heißt.



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