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asianfilmweb • Filme • The Princess Blade (JP 2001)
FILMEJP • THE PRINCESS BLADE
THE PRINCESS BLADE

     JAPAN 2001

CAST & CREW
REGIE Shinsuke Sato
DARSTELLERHideaki Ito, Yumiko Shaku, Shiro Sano, Yoichi Numata, Kyusaku Shimada, Yoko Maki
PRODUZENTTakashige Ichise
SCRIPT/BUCHKei Kunii, Shinsuke Sato, Kazuo Kamimura, Kazuo Koike
CHOREOGRAPHIEDonnie Yen
MUSIKKenji Kawai

DVD/BD/HD/OST VERÖFFENTLICHUNGEN VOM FILM
DVD The Princess Blade

DeutschlandHighlight
 1,85:1 anamorph · deutsch DD5.1
Extras: Trailer
FSK...

WEITERE INFORMATIONEN
LAUFZEIT
92 Minuten

FILMINHALT
Die Regierung eines Landes, das 500 Jahre lang von der übrigen Welt abgeschieden war, versucht mit Hilfe der Takemikazuchi, der ehemaligen kaiserlichen Wachmannschaften, eine terroristische Rebellenorganisation zu sprengen. Die Takemikazuchi sind aus ihrem eigenen Land geflohen, als ihr Monarch abgesetzt wurde, und haben sich zu einer vagabundierenden Bande von Auftragskillern und Schwertkampfspezialisten entwickelt. Yuki (Yumiko Shaku), eine von ihnen, ist fast zwanzig. Sie soll ein anderes flüchtendes Mitglied der Takemikazuchi töten. Unterwegs trifft sie einen geheimnisvollen älteren Mann namens Kuka (Yoichi Numata), der behauptet, der Diener ihrer verstorbenen Mutter, der Prinzessin Azora, gewesen zu sein. Kuka erzählt, dass Byakurai (Kyusaku Shimada), der jetzige Anführer der Takemikazuchi, Azora töten ließ. Yuki stellt Byakurai zur Rede und muss fliehen. Sie kann sich auf ihrer Flucht in einen vorbeifahrenen Lastwagen retten und trifft auf Takashi (Hideaki Ito), der eine Tankstelle betreibt und auch einige Geheimnisse in sich verbirgt...

FILMREZENSION VON JOST RENNEBAUM
Shurayuki Hime basiert auf dem gleichnamigen Manga, ist visuell dementsprechend gestaltet. Schon in der ersten Szene wird dies einem in einer furios gefilmten Actionszene, für die übrigens kein geringerer als Donnie Yen verantwortlich war, klargemacht. Dabei handelt es sich um die einzige Actionszene in der etwas Gunplay (natürlich mit der dazugehörigen matrix-angelehnten Bullet-SlowMo) vorkommt. Der Rest der Kampfszenen bestehen rein aus Swordplay und ein wenig Martial-Arts. Neben den guten, schnell geschnittenen Actionszenen gibt es die Ansätze einer interessanten Story, die sich in einer düsteren Zukunft abspielt. Leider kommt das Setting und die Umstände, die in einer kurzen Einleitung von einem Erzähler am Anfang erläutert werden, nie wirklich zum tragen. In gerade mal einer Szene sieht man wie sich Japans Städte in dieser Welt verändert haben. Der Rest des Films spielt sich hauptsächlich in Wäldern und einem verlassenen Industriegebiet ab, die aber durch die teilweise bestechende Cinematographie wirklich gut in Szene gesetzt werden. Besonders in der Mitte des Films verliert die Story dann komplett an Dynamik und konzentriert sich zu lang zu sehr auf die persönlichen Schicksale der Hauptfiguren, bis es dann zu der unvermeidlichen Endkonfrontation kommt. Das Ende hat mich dann etwas unbefriedigt zurückgelassen... positiv erwähnen will ich hier noch den passenden Soundtrack von Kenji Kawai, der schon für die atmosphärische Musik in den anderen düsteren Zukunftsvisionen Avalon und Ghost In The Shell gesorgt hat.



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