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asianfilmweb • Filme • Red To Kill (HK 1994)
FILMEHK • RED TO KILL
RED TO KILL

     HONG KONG 1994

CAST & CREW
REGIE Billy Tang Hin-Sing
DARSTELLERLily Chung Suk-Wai, Ben Ng Ngai-Cheung, Money Lo Man-Yi, Andy Dai Chi-Wai, Bobby Yip

WEITERE INFORMATIONEN
LAUFZEIT
91 Minuten

FILMINHALT
Eine engagierte Sozialarbeiterin bringt eine mental zurückgebliebene junge Frau in ein Behindertenheim. Dort aber geht ein Psychopath um, der ziemlich reizbar auf die Farbe rot reagiert.

FILMREZENSION VON MICHAEL JOHNE
Kein schöner Film! Regisseur Billy Tang, der auch schon die Schocker "Run and Kill" und "Dr. Lamb" schuf, scheint sich in diesem Metier wirklich wohl zu fühlen. Und auch hier bekommen wir das Übliche an Sex und Gewalt geboten. Aber dazu später mehr. Erstmal muß man sagen, daß dieser Film NICHT wie viele andere CAT III-Werke die Geschichte in einer Rückblende erzählt. Die Schauspieler sind durch die Bank achtbar. Eigentlich fallen nur drei auf, der Rest bleibt einem überhaupt nicht im Gedächtnis. Was aber nicht problematisch ist, da der Film quasi eine Dreiecksbeziehung erzählt. Besonders hervorstechend fand ich Money Lo, die die Sozialarbeiterin darstellt. Die Frau könnte durchaus auch in "anspruchsvollen" Filmen mitspielen. Chung Suk-Wai beeindruckt mehr durch ihren Mut zur expliziten Nacktheit. Allerdings kauft man ihr die geistig Behinderte sofort ab (sic!). Ben Ng übertreibt es im Schlußakt etwas als durchgeknallter Irrer. Ungefähr in der Hälfte der Laufzeit ist eine Szene, die mich fast veranlaßt hat, den Fernseher auszumachen. Wenn ihr den Film seht, es ist die, in der die Behinderte mit dem Rasiermesser unter der Dusche steht... Der Showdown ist auch nicht von schlechten Eltern. Der Psycho bekommt u.a. ein, zwei zerbrochene Leuchtstoffröhren in die Schultern gerammt, verliert ein Auge und haucht dann sein Leben auf einer rotierenden Kreissäge aus. Die Regie ist gut, das Drehbuch ist gut, die Atmosphäre stimmt. Eigentlich kann man nicht groß meckern.



USER-REZENSION VON RASIERKLINGENESSER
Brutaler und düsterer Cat 3 Streifen der mir gehörig an die Nieren ging!Die Atmosphäre ist von der ersten Minute an ziemlich dicht,der erste Mord zeigt schon wohin die Richtugn geht.Dabei ist die Kamera immer hautnah dabei was einen quasi in den Film versetzt.Ich fand es große Klasse das man den Mörder zu beginn niemals gänzlich zu sehen bekommt.Man sieht ihn immer nur von hinten oder von der Seite.Was gleich auffällt ist das er abnormal schwitzt und sehr durchtrainiert ist.Und man hört immer sein Atmen/Röcheln.Die Schauspieler sind überragend.Money Lo als angaierte Sozialarbeiterin.Chung Suk-Wai kauft man ihre Rolle als Geistig behinderte direkt ab,besser gehts kaum.Überhaupt war es der Kontrast zwichen den fröhlichen Behinderten Menschen und den Morden was schon starker Tobak... [weiterlesen]

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