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asianfilmweb • Filme • The Swordsman (KR 2020)
FILMEKR • THE SWORDSMAN
THE SWORDSMAN •

     KOREA 2020

CAST & CREW
REGIE Choi Jae-Hoon
DARSTELLERJang Hyuk, Kim Hyeon-Soo, Joe Taslim, Jeong Man-Sik, Lee Na-Kyung, Lee Min-Hyuk, Choi Jin-Ho, Ji Seung-Hyeon, Ji Geon-Woo
PRODUZENTPark Ah-Young, Lee Tae-Hun
SCRIPT/BUCHChoi Jae-Hoon
CHOREOGRAPHIEHong Eui-Jeong
MUSIKNa Yun-Sik

DVD/BD/HD/OST VERÖFFENTLICHUNGEN VOM FILM
BLURAY The Swordsman

DeutschlandCapelight • FSK 16 •
 1,77:1 anamorph (HD 1080p)
 deutsch dts-HD 5.1 MA, koreanisch dts-HD 5.1 MA
 deutsch
 Hinter den Kulissen, Kinotrailer
WEITERE VÖ
AKTUELLSTE VÖ
 DVDThe SwordsmanDeutschlandCapelight 
 BLURAYThe Swordsman - Limited Blu-ray &...DeutschlandCapelight 

WEITERE INFORMATIONEN
LAUFZEIT
100 Minuten

FILMINHALT
15 Jahre ist es her, dass Tae-Yul (Jang Hyuk), der beste Schwertkämpfer Joseons, daran gescheitert ist, den Sturz seines Königs zu verhindern. Seitdem lebt er mit seiner Tochter Tae-Ok (Kim Hyeon-Soo) zurückgezogen in den Bergen. Als Tae-Yuls Augenlicht infolge einer alten Kriegsverletzung zu schwinden beginnt und er vollständig zu erblinden droht, macht sich Tae-Ok auf die Suche nach einem Heilmittel für ihren Vater. Doch Joseon ist keine sichere Gegend mehr: Die Sklavenhändler der Qing-Dynastie terrorisieren die umliegenden Dörfer und versetzen das gesamte Land in Angst und Schrecken. Als Tae-Ok in die Fänge des skrupellosen Anführers Gurutai (Joe Taslim) gerät, muss Tae-Yul erneut zum Schwert greifen und sich den Geistern seiner Vergangenheit stellen. Eine blutgetränkte Befreiungsmission beginnt...

FILMREZENSION VON JOST RENNEBAUM
Der Titel "The Swordsman" sagt schon alles aus über das, was man vom Film erwarten kann. Er bietet einige wirklich gute rasant inszenierte Schwertkampfszenen, kann aber nicht ganz mit den Jet Li Filmen der 90er mithalten. Zu Gute halten kann man dem koreanischen Vertreter des Genres, dass Wirework entweder nur minimal und dezent oder sogar gar nicht zum Einsatz kommt. Die Kampfszenen bleiben recht realistisch, mal abgesehen von der Szene, in der unser Schwertkämpfer sich gegen etliche Soldaten mit Gewehren zur Wehr setzen muss.

Die Story ist nicht sonderlich originell und nichts, was man nicht schon mal gesehen hat. Sie sorgt aber für genügend Spannung und erfüllt den Job die zahlreichen Kampfszenen zu verbinden. Trotz der 100 Minuten Spielzeit gibt es keine Füllszenen. Langeweile kann erst gar nicht aufkommen. In wieweit die Geschichte auf wahren Begebenheiten basiert, wie anfangs proklamiert, kann man natürlich nur mutmassen. Einige Charaktere wie z. B. König Gwanghaegun sind Figuren der koreanischen Geschichte.

Die Darsteller - inbesondere Jang Hyuk, der den Protagonisten spielt und sein Gegenpart Joe Taslim - sind überzeugend. Taslim geht in seiner Rolle als Bösewicht besonders auf - eine Rolle, die ihm sichtlich Spass gemacht hat zu spielen. Jang Hyuk glänzt als ehrenvoller Schwertkämpfer und besorgter Vater. Gut und Böse sind hier sehr plakativ, was wiederum dafür sorgt, dass man den ganzen Film zu Tae-Yul hält.

Hervorzuheben wäre noch die tolle Cinematographie. Ob im Bambuswald oder in den Städten und Dörfern von Joseon, stets wird ein schön komponiertes Bild präsentiert. Einige Szenen sind pures Eye-Candy. Ungewohnt ist der überwiegende Einsatz von einer Handkamera, die aber für eine gewisse Dynamik sorgt. Kostüme und Ausstattung sorgen für einen überzeugenden Ausflug in das historische Korea des 17. Jahrhunderts.

Für Regisseur Choi Jae-Hoon ist "The Swordsman" seine Regie-Premiere und zeigt damit direkt, dass er weiss, was er tut. "The Swordsman" ist ein guter Anfang und wir sind gespannt auf die Nachfolgewerke...



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