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asianfilmweb • Filme • Take Five (HK 1998)
FILMEHK • TAKE FIVE
TAKE FIVE

     HONG KONG 1998

CAST & CREW
REGIE Ally Wong, Roman Cheung
DARSTELLERAthena Chu, Edmond Leung Hon-Man, Ma Tai-Lau, Wayne Lai Yiu-Cheung, Cheung Tat-Ming, Elvis Tsui Kam-Kong, Joyce Lee, Lee Lik-Chi, Ally Wong, Roman Cheung, Bobby Yip, Rebecca Lee

WEITERE INFORMATIONEN
LAUFZEIT
89 Minuten

FILMINHALT
An der Technical School of Arts werden zwei Mädchen von einem maskierten Mörder getötet...

FILMREZENSION VON MICHAEL JOHNE
Haeh? Was hatte das Ende zu bedeuten? Passte ja nun gar nicht. Außerdem verfehlte der gesamte Film sowohl das Genre Horror á la SCREAM (Spannung oder Schrecken nicht vorhanden) als sowohl auch Parodie á la SCARY MOVIE ("Witze" - so fern sie welche sein sollten - waren nicht lustig) meilenweit. Stattdessen kam es von einer abstrakten Figur/Situation zur nächsten: der megatuntige Schauspiel-Lehrer, der trotzdem irgendwie auf Frauen zu stehen scheint; der extrem gottesfürchtige Priester, der ständig mit Bibel und Kreuz bewaffnet durch die Schule rennt und heiliges Wasser über seine Schäfchen verteilt ("Satan war der Mörder!!"); der Aufreißer der Schule in James Dean-Montur, der sowohl a) shitty/voll hässlich, b) wie eine zu groß und dünn geratene Version von Roy Cheung aussah und c) aus irgendeinem komischen/nicht erzählten Grund niemals ein Mädchen auf seinem Motorrad mitnimmt; der besser aussehende heimlich Verliebte, der sich übers Internet als Frau und mit dem Namen "Garfield" getarnt mit seiner Angebeteten flirtet; die strenge Prinzipal, die sich aber auch schon mal vor Versammelten ausziehen will, Martial Arts beherrscht und Hühnerextrakt trinkt; der langweilige Malerlehrer, der beim Kochen durch die Küche tanzt und mit zwei anderen Leuten Handstand macht, um ein Bild von unten zu betrachten; der Hausmeister, der wie damals Jean Reno als LEON - THE PROFESSIONAL gekleidet samt Blume durch die Schule tigert (siehe DANGEROUS DUTY); der ermittelnde Polizist, der zweimal auftaucht, von nichts eine Ahnung hat und Mordszenen von Anwesenden nachspielen lässt, um Klarheit zu bekommen... Wer hat ein Frettchen als Haustier und nennt es "Fatty"? Was sollte der nutz- und witzlose Kurzauftritt von Bobby Yip als ...aeh... Psychologe?! Der Anfang mit der Kochlehrerin, der ihren Schülern statt dem Unterricht lieber ihren Oberteil-Ausschnitt beibringt? Warum wechselt sich die Tonspur/Score ständig zwischen anständigem Techno und grenzdebil-genialem "Hm, gap, gap, hm...gapgap, dik, gapgap..." ab? Und die Dialoge! "Es gibt zwei Möglichkeiten. Möglichkeit 1: Du bist der Mörder! Möglichkeit 2: Du bist es nicht." Das Ganze ist so schlecht/strange, dass man ihn unbedingt gesehen haben sollte! Das Interessanteste seit langem. Eigentlich Null Sterne, aber so: take five.



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