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07.06.2021 @ 11:59 • Kommentar erstellen
SONSTIGES
21. Nippon Connection - Unsere Rezensionen

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Feine Unterhaltung, Stoff zum Nachdenken, fünf Weltpremieren und mindestens ein Hauch japanische Verrücktheit und Herzlichkeit - das erwartet das Publikum bei den rund 80 aktuellen japanischen Lang- und Kurzfilmen des 21. Nippon Connection Filmfestivals. Nach Wochen zwischen Hoffen und Bangen steht fest, dass die Pandemie leider auch 2021 keine Vorstellungen im Kinosaal erlaubt. Das weltgrösste Festival für japanisches Kino wird daher vom 1. bis 6. Juni 2021 erneut rein online stattfinden.

Alle Filme sind sechs Tage lang deutschlandweit und teilweise auch ausserhalb Deutschlands online abspielbar. Persönliche Gespräche mit den Filmemacher*innen werden in den digitalen Raum verlagert und laden dort zum direkten Austausch ein. Für alle, deren Sehnsucht nach Japan größer denn je ist, gibt es zudem Nippon Culture: das digitale Rahmenprogramm mit über 40 interaktiven Workshops, Vorträgen, ungewöhnlichen Performances und Konzerten. Festivalatmosphäre zum Mitnehmen bietet dieses Jahr erstmalig der Nippon Click & Collect Kiosk am angestammten Festivalzentrum im Künstlerhaus Mousonturm in Frankfurt am Main. Auf NipponConnectionShop.de können japanische Snacks, Getränke, Filmposter, Festival-Goodies und mehr bestellt und dann während des Festivals im Mousonturm abgeholt werden.

Das komplette Programm sowie Tickets zu allen Filmen und Veranstaltungen sind ab dem 22. Mai auf der Website NipponConnection.com verfügbar. Die Filme können vom 1. bis 6. Juni 2021 auf Watch.NipponConnection.com abgerufen werden. Ein Film kostet 6 Euro und kann nach dem Startzeitpunkt innerhalb von 24 Stunden abgespielt werden.

Der Grossteil der Filme erlebt beim 21. Nippon Connection Filmfestival seine Deutschland-, Europa-, internationale oder Weltpremiere. Von Familiendramen über Musical-Komödien bis hin zu sozialkritischen Dokumentarfilmen und Independent-Animationsfilmen ist das Programm ein vielfältiges Panorama des japanischen Gegenwartskinos.

Das komplette Programm ist hier einsehbar.


Hier sind unsere Rezensionen vom Festival

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RED POST ON ESCHER STREET < Bild>
Japan 2020
Regie: Sion Sono
Darsteller: Sen Fujimaru, Riku Kurokochi, Mala Morgan

Sonos neuestes Werk stellt die Kompars*innen in den Mittelpunkt und porträtiert diese zunächst in kurzen Sequenzen. Die eine ist Teil eines Amateur-Theaters, die andere hat vor kurzem ihren Vater verloren. Aber alle gemein haben sie, dass die sich eben für den neuesten Film von Regisseur Kobayashi als Komparsen bewerben und zum Casting eingeladen werden...

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IT'S A SUMMER FILM! < Bild>
Japan 2020
Regie: Soshi Matsumoto
Darsteller: Marika Ito, Daichi Kaneko, Yumi Kawai

"It's A Summer Film!" feiert das Filmemachen und die Leidenschaft, mit der ein Regisseur sein Werk umsetzt. Die Hauptfigur, unsere Filmemacherin, ist mit so viel Eifer dabei und vermittelt diese Begeisterung mühelos. Zweifellos ist Mariko Ito die tragende Rolle für den Film, aber auch ihre beiden Kumpaninnen Kickboard und Blue Hawaii tragen viel zur Wohlfühl-Atmosphäre bei...

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SPECIAL ACTORS < Bild>
Japan 2019
Regie: Shin'ichirô Ueda
Darsteller: Kazuto Osawa, Hiroki Kono, Takuya Fuji

"Special Actors" ist eine wunderbare Komödie mit Kazuto Osawa in der Hauptrolle des sympathischen Losers, der immer wieder seine Gummibrust zur Beruhigung kneten muss. Wie Osawa ist auch der Rest des Casts eher unbekannt, dennoch machen die allesamt einen richtig tollen Job. Spätestens nach dem Infiltrieren der Sekte lässt Ueda auch wieder seiner Kreativität freien Lauf und bietet den Zuschauer*innen einige Knaller an. Und wie auch schon bei seinem Zombie-Hit gibt es am Ende noch einen kleinen Twist... lasst euch überraschen!
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WONDERFUL PARADISE < Bild>
Japan 2020
Regie: Masashi Yamamoto
Darsteller: Kaho Minami, Seiko Ito, Soran Tamoto

Der Film, der irgendwo zwischen Drama und Komödie liegt, bietet den Zuschauer*innen in seinen knapp 100 Minuten Laufzeit recht viel. Sprechende Katzen, totgeglaubte Bettler, eine Spontan-Geburt, eine Tanzeinlage und Kinder, die sich in Äste verwandeln sind nur die Spitze des Eisbergs. Spätestens mit der übernatürlichen Kaffeebohne wird es ganz skurril, häufig fühlt man sich an andere obskure Komödien wie "The Taste of Tea" oder "Funky Forest" erinnert. Was für ein Fest!
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TAGS: filmfestival, pressemitteilung, japan

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