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asianfilmweb • Filme • Haliparot (PH 2023) • Flirtatious · Sweet Seventeen - Die Affäre meiner Tochter
FILMEPH • HALIPAROT
HALIPAROT

     aka FLIRTATIOUS · SWEET SEVENTEEN - DIE AFFäRE MEINER TOCHTER
     PHILIPPINEN 2023

CAST & CREW
REGIE Bobby Bonifacio Jr.
DARSTELLERAiko Garcia, Maui Taylor, Matt Francisco, Aerol Carmelo, Jackie Lyn Barcebal, Symon De Leña,, Emma Paeldilan, Aylwin Salazar
PRODUZENTVincent Del Rosario III, Valerie S. Del Rosario
SCRIPT/BUCHWiro Michael Ladera, Maya Diaz
MUSIKEmerzon Texon

DVD/BD/HD/OST VERÖFFENTLICHUNGEN VOM FILM
DVD Sweet Seventeen - Die Affäre meiner Tochter

DeutschlandBusch Media Group • FSK kJ •
 2,39:1 anamorph
 deutsch DD 5.1, tagalog DD 2.0
 deutsch
 Original Trailer, Trailershow

WEITERE INFORMATIONEN
LAUFZEIT
111 Minuten

STREAMING

noch 8 Tage
DVD-GEWINNSPIEL



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FILMINHALT
Die hübsche Schülerin Abigail lebt mit ihrer alleinerziehenden Mutter Libay in einer ländlichen Idylle. Als Libay sich einen neuen Freund angelt, entwickelt auch Abigail erotische Gefühle für den älteren Mann. Daraus entsteht eine heimliche Affäre, die jedoch tödliche Gefahren mit sich bringt.

FILMREZENSION VON CHRISTIAN SüSSMEIER
"Sweet Seventeen - Die Affäre meiner Tochter" ist ein Film von Regisseur Bobby Bonifacio, der hier schon mit seinen Werken "Bula" und "Hooker - Die dunklen Geheimnisse eines Escort Girls" vertreten war. Und wie auch schon seine anderen Werke, ist auch diese Vivamax-Produktion leider nur mittelmässig. Und das liegt diesmal - dicke Überraschung - gar nicht mal unbedingt an den Darsteller*innen und ihren Leistungen. Im Gegenteil. Denn mit Maui Taylor spielt hier eine echte Ikone des Vivamax-Mutterkonzerns Viva Films die Rolle der Mutter und auch die - zum Zeitpunkt des Drehs - noch frische Aiko Garcia kann in mit ihrer Figur Abigail überzeugen. Komplettiert wird der Haupt-Cast von Matthew Francisco als skrupellosen Missionar und dem unglücklich verliebten Gabo, dargestellt von Aerol Carmelo.

Dazu gibt es ein ordentliches Set-Design, ein paar spassige Spielereien mit der Kamera und auch für viel nackte Haut ist gesorgt. Doch warum in aller Welt muss man eine solch einfache Geschichte in über 110 Minuten Laufzeit erzählen?!? Das gemächliche Tempo tut dem Film nämlich überhaupt nicht gut. Manche Szenen wollen einfach kein Ende nehmen und zwischendrin gibt es Sequenzen, die den Film überhaupt nicht voranbringen. Somit zieht sich "Haliparot"(so der Originaltitel) ganz schön in die Länge und das ist sicherlich eine der grössten Schwächen des Films. Abgesehen von der irgendwie sehr unglaubwürdigen Geschichte rund um den Missionar, der hier einfach mal das minderjährige Mädchen verführt und damit das Leben der kompletten Familie aufs Spiel setzt - denn das stinkt schon vom ersten Moment an zum Himmel. Immerhin nutzt man dieses Element für eine ganz nette Szene, die den Glauben und die Versuchung auf nette Art und Weise gegenüberstellt.



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