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asianfilmweb • Filme • Ghost Mask: Scar (JP 2018)
FILMEJP • GHOST MASK: SCAR
GHOST MASK: SCAR •

     JAPAN 2018

CAST & CREW
REGIE Takeshi Sone
DARSTELLERYurika Akane, Lee Eun-Woo, Sou Hirosawa, Yuri Kijima, Choi Yo-Na, Ryô Katayama, Kim Jae-Rok, Ahn So-Ri, Park Soo-Jong
PRODUZENTMinami Hikiko
SCRIPT/BUCHEtsuo Hiratani

DVD/BD/HD/OST VERÖFFENTLICHUNGEN VOM FILM
BLURAY Ghost Mask: Scar

DeutschlandBusch Media Group • FSK kJ •
 anamorph (HD 1080p)
 deutsch dts-HD 5.1, japanisch dts-HD 5.1
 deutsch
 Original Trailer, Trailershow
WEITERE VÖ
AKTUELLSTE VÖ
 DVDGhost Mask: ScarDeutschlandBusch Media Group 

WEITERE INFORMATIONEN
LAUFZEIT
81 Minuten

FILMINHALT
Vor zwei Jahren verschwand die Schwester der japanischen Studentin Miyu (Yurika Akane) in der koreanischen Metropole Seoul. Geplagt von schmerzvollen Erinnerungen ist Miyu nach Korea gekommen und hat sich auf die Suche nach der Verschollenen begeben. Kurz nach ihrer Ankunft lernt sie die Schönheitschirurgin Hana (Lee Eun-Woo) kennen, die sie auf mysteriöse Weise an ihre Schwester erinnert. Als Miyu auch Hanas eifersüchtige Partnerin Hyoshin (Sou Hirosawa) kennenlernt, wird es immer gefährlicher, die Wahrheit über die verschwundene Schwester ans Licht zu bringen.

FILMREZENSION VON CHRISTIAN SüSSMEIER
Wer sich alleine vom Cover zum Kauf von "Ghost Mask: Scar" animieren lässt, der erwartet vermutlich einen astreinen J-Horrorfilm mit übernatürlichen Elementen. Schließlich erinnert die blutgetränkte Frau mit ihrem Messer und der OP-Maske mit angedeutet aufgeschlitzten Mundwinkeln an eine der ikonischen Figuren japanischer Horror-Sagen, der Kuchisake-onna.

Doch zunächst kommt der Film von Takeshi Sone, der übrigens als Kameramann am Kult-Hit "One Cut Of The Dead" mitwirkte, eher zahm daher. Und verwirrend... so werden uns zwar einige weibliche Figuren vorgestellt, wie diese aber zueinander passen, wird erst nach gut zehn bis zwanzig Minuten wirklich klar. Und auch dann plätschert der Film so vor sich hin und wirkt eher wie ein Familiendrama und weniger als ein Horror- oder Gruselfilm. 

Auch die eher billige Inszenierung des Werks lässt einen schon früh an der Qualität zweifeln und in Gedanken schon recht niedrige Wertungen zücken. Nur die Hauptdarstellerinnen, allen voran Yurika Akane als Miyu und Lee Eun-Woo als Schönheitschirurgin wissen zu überzeugen und versprühen eine gewissen Charme, dem man sich nicht so leicht entziehen kann. Doch als sich das Gewirr aus Familien- und Eifersuchtsdrama so langsam lichtet, wird auch "Ghost Mask: Scar" recht derbe und nochmal interessant.

So greift Regisseur Sone auch hier das Element der Rache wieder auf und baut erneut eine Brücke zu der Figur der Kuchisake-onna. Doch leider steht dem Film auch hier wieder das scheinbar geringe Budget im Weg, denn die Spezialeffekte, allen voran das miese CGI-Blut, sehen einfach nicht gut aus und sind teilweise auch etwas ideenarm eingesetzt. Störend ist hier vor allem aber die daraus resultierende Kameraarbeit. Denn man hält nicht wirklich drauf, blendet aber auch nicht im richtigen Moment aus. Und so sehen einige der Kameraeinstellungen so aus, als würde man einfach die fehlenden Spezialeffekte nicht zeigen wollen.

Alles in allem hat "Ghost Mask: Scar" aber einen interessanten Ansatz, spricht auch hier mal wieder das Thema "Schönheitsoperationen" an und erinnert so auch an gewisse Einträge des Body Horror-Genres. Mit etwas mehr Budget wäre dem Film sicherlich auch mehr Aufmerksamkeit und vor allem Qualität zugekommen, so bleibt es ein eher trashiger Eintrag in das Klassenbuch der japanischen Psychothriller-Ecke.



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